Verbraucherzentrale will wegen Windows-10-Update gegen Microsoft klagen

Die Verbraucherzentrale Baden Würtemberg plant eine Sammelklage gegen Microsoft aufgrund der Zwangsdownloads für das Windows 10 Update.

Die Begründung: Der Zwang, dass die Updatedateien (bis zu 6 GB) im Hintergrund ohne eine Nachfrage heruntergeladen werden, stelle eine Nötigung dar, zusätzlich belastet es die Internetverbindung und den zur Verfügung stehenden Festplattenplatz auf den betroffenen Geräten.

Ein einfaches Löschen der heruntergeladenen Dateien ist auch nicht hilfreich, weil dann mit dem nächsten Neustart die Dateien erneut heruntergeladen werden.

Zwar gibt Microsoft an, dass diese Zwangsupdates abgeschaltet werden können und man dazu einen Link bei Microsoft aufrufen kann, doch informiert das Unternehmen nicht wirklich zu dem Tatbestand. Die Aktivität muss also vom Anwender kommen.

Vor kurzem habe ich ^, wie das Update ein für alle mal abgestellt werden kann und auch verschiedene Links zu Seiten geliefert, die einem bei der Entscheidung für oder gegen Windows 10 helfen können.

Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er Windows 10 installieren möchte oder nicht.

Wer den ganzen Artikel lesen möchte, hier nun der Link dazu.

http://www.itespresso.de/2015/12/16/318043/

Über den Schreiberling:

PortraetFrank Ohlsen arbeitet seit mittlerweile 15 Jahren als Selbständiger Systemingenieur Netzwerke und betreut in dieser Funktion Mittelständische Unternehmen und Privatpersonen rund um den gesamten Computerbedarf. Im Hauptberuf arbeitet er als Technischer Verantwortlicher für IT an einem Forschungsinstitut in Hamburg. Weiter ist FO als Entspannungstrainer und Outdoorcoach in den Bereichen Teambildung und Motivation mit Schwerpunkt „Achtsamkeit“ unterwegs.

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