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Kinderfotos bei Facebook & Co: Darf ich Bilder meiner Kinder in sozialen Netzwerken posten?

Darf ich die Fotos meiner Kinder ungestraft über soziale Medien wie Facebook und Co einfach so verbreiten oder mache ich mich damit strafbar? Diese Frage geht ein Artikel auf eRecht24 nach. Vorsicht ist wohl geboten, denn neben allen anderen Personen auch haben natürlich auch unserer Kinder Rechte.

Ich persönlich bin damit sehr zurückhaltend, wenn es um Fotos der Familie geht. Schließlich  sind Bilder, die einmal ins Internet gestellt wurden, für alle Zeit sichtbar. 

Alleine, was so schon durch Facebook und Co an Daten gesammelt qird, sagt sehr viel über uns aus. Hast du schon einmal nach dir über Google gesucht? Selbst, wenn du noch nicht in sozialen Netzwerken vertreten bist, kann es durchaus sein, das sich Fotos von dir dort finden, weil Freunde vielleicht welche geteilt haben.

Ea ist eins, was ich über mich selbst preis gebe aber doch etwas völlig anderes bei anderen.

Willst du sicher sein, das du niemandem Scjaden zufügst solltest du dir seine Erlaubnis einholen. 

Alle wichtigen Einzelheiten gibt es dann hier im vorliegenden Artikel.

Fast jeder kennt sie: Eltern, die bei Facebook oder anderen sozialen Netzwerken ohne Skrupel Bilder von ihren Kindern posten. Aber dürfen Eltern überhaupt einfach so Fotos von ihren Sprösslingen ins Netz stellen? Haben die Kinder dabei ein Mitspracherecht? Und können Kinder Ihre Eltern wegen Facebook-Bildern sogar verklagen? Mit unserem Ratgeber bringen wir Licht ins Dunkel.

Quelle: Kinderfotos bei Facebook & Co: Darf ich Bilder meiner Kinder in sozialen Netzwerken posten?

Goldeneye Ransomware greift gezielt Personalabteilungen an

Heise warnt vor einer neuen Variante des Petya Virus

Goldeneye greift Unternehmen an

Heise warnt vor Goldeneye, einer neuen Variante des Petya Virus, der gezielt auf Personalabteilungen mit offenen Stellen los gelassen wird und hier dann die Systeme verschlüsselt.

Goldeneye

Der Verschlüsselungstrojaner Goldeneye, der seit heute morgen 4 Uhr in Deutschland wütet, zielt direkt auf Personalverantwortliche in Firmen. Die Drahtzieher scheinen im großen Stil Daten über deren Mailadressen und offene Stellen abgegriffen zu haben.

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Polizeiwarnung: Massive Hacker-Angriffe

Polizeiwarnung: Massive Hacker-Angriffe auf Unternehmen

Über den Viren Ticker erhielt ich die folgende Nachricht:

Die Polizei hat Hacker-Angriffe auf kleine und mittelständische Unternehmen ins Visier genommen, insbesondere in Südbaden. Allein in den vergangenen drei Wochen meldeten sich neun betroffene Unternehmen aus der Region bei der Polizei, die nun eine Warnmeldung veröffentlicht: Polizeiwarnung: Massive Hacker-Angriffe weiterlesen

TeslaCrypt entschlüsseln

TeslaCrypt entschlüsseln

Der Erpresser TeslaCrypt ist endgültig entschlüsselt.

Das geht aus einem Bericht der CT hervor, wonach die Erpresser selber sogar den Master Schlüssel zum entschlüsseln auf dessen Homepage gepostet hat. So muss nunmehr kein Geld für die Entschlüsselung der Dateien ausgegeben werden.

Der Schlüssel wurde durch den AV Hersteller ESET entwickelt.

Alle weiteren Informationen zum TeslaDecoder auf CT

 

Microsoft und Telekom stärken Datenschutz | Alle Inhalte | DW.COM | 12.11.2015

Microsoft will das Vertrauen vieler seiner Kunden zurückgewinnen. Um das zu erreichen, werden zwei Rechenzentren in Deutschland errichtet, die nach den strengen Richtlinien des Deutschen Datenschutzes betrieben werden sollen. Das geht aus einem Bericht der Deutschen Welle hervor.

Die NSA fordert von amerikanischen Unternehmen die Herausgabe von Kundendaten – dieses will Microsoft damit verhindern.

In wie weit dieser Schutz dann wirklich funktioniert und ob andere Unternehmen wie Google usw. das Modell übernehmen, bleibt abzuwarten. 

Durch Errichtung zweier Rechenzentren in Deutschland verhindern Microsoft und Telekom den Zugriff der US-amerikanischen NSA auf ihre Kundendaten. Andere amerikanische Unternehmen könnten das Modell übernehmen.

Quelle: Microsoft und Telekom stärken Datenschutz | Alle Inhalte | DW.COM | 12.11.2015

Schütze deine Privatsphäre

Schütze deine Privatsphäre

Nutzt du auch Google und Co? Dann gibst du sehr viel von dir im Internet weiter, denn diese Suchmaschinen speichern unter anderem  Suchabfragen und geben diese dann auch gerne weiter.

Mark Zuckerberg (Facebook) hätte es gerne, andere Unternehmen, kriminelle Hacker, Regierungen und Geheimdienste ebenfalls: Das Ende der Privatsphäre. Schauen wir uns oberflächlich um, fällt uns auf den ersten Blick nicht auf, dass wir schon heute gläserne Menschen sind. Wenn neue Technologien eingeführt werden, erfährt man zunächst einmal immer nur etwas von deren Vorteilen. Natürlich weisen weder die Marketingabteilung der Hersteller noch die Verkäufer auf bestehende Sicherheitsrisiken hin, die mit technischen Neu- und Weiterentwicklungen einhergehen. Diese Aufklärung wären dem Umsatz womöglich abträglich.
Quelle: https://technologiewahn.wordpress.com/

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Datenschutz bei Facebook: EuGH-Generalanwalt nennt Safe Harbour ungültig | heise online

Im Rechtsstreit über den Datenschutz bei Facebook hat der Kläger Max Schrems einen Teilerfolg errungen: Der Generalanwalt des EuGH hat erklärt, seiner Meinung nach sei das Safe-Harbour-Abkommen mit den USA ungültig. Das Gericht muss dem aber nicht folgen.

Quelle: Datenschutz bei Facebook: EuGH-Generalanwalt nennt Safe Harbour ungültig | heise online

 

Was bedeutet eigentlich die Creative Common Lizensierung?

Was bedeutet eigentlich die Creative Common Lizensierung?

Der aufmerksame Leser meiner Internet-Blogs wird vielleicht schon einmal auf der rechten Seite im Seitenbereich den Hinweis auf meine Lizensierung unter der Creative Commons Namensnennung bemerkt haben.

CCN

Genau genommen bedeutet diese Lizensierung – ganz einfach erklärt – das sämtliche Inhalte meines Blogs geteilt oder verändert werden dürfen und dann ebenfalls unter dieser Lizenz weitergegeben werden dürfen. Dabei ist auf die Texte ein Hinweis auf die Namensnennung erforderlich, also die Quelle, von wo der Text stammt.

Wer mehr zu der Lizensierung erfahren will, schaut auf der Homepage des Creative Common Projektes nach.

Warum steht dieser Blog unter der Creative Commons Namensnennung?

Der Grund, warum ich das mache, ist der, dass ich auf dem Standpunkt stehe, dass erworbenes Wissen nicht der breiten Öffentlichkeit vorenthalten werden sollte, dabei aber der Urheber, also in diesem Fall meine Person, dabei nicht übergangen wird.

Des Weiteren bin ich ein Fan von Open Access Programmen in jeglicher Art.

Einige solcher Projekte werde ich in der Folge hier mal vorstellen.
In der Hoffnung, dass diese eine breite Fan Bewegung bekommen und den kommerziellen ein bisschen Wasser abgraben können.

Wer schon jetzt einen Blick auf die einzelnen Projekte werfen möchte, hier meine Vorschau…

Bei den hier vorgestellten Anwendungen wird der Schutz der Privatspäre (Datenschutz) groß geschrieben. Die Daten werden nicht weiter verwendet, so wie Facebook, Google und Amazon es gerne tun. Gerade auf Facebook gibst du mit der Bestätigung der AGB alle deine Rechte an den verbreiteten Inhalten ab. Daher kann hier nicht von kostenloser Nutzung gesprochen werden. Doch nun der Blick auf meine nächsten Beiträge.

Trustner – für verschlüsselte Verbindungen
Friendica – offener Facebook Ersatz
openstreetmap – Karten öffentlich

weitere werden dann folgen…

Über den Schreiberling:

PortraetFrank Ohlsen arbeitet seit mittlerweile 15 Jahren als Selbständiger Systemingenieur Netzwerke und betreut in dieser Funktion Mittelständische Unternehmen und Privatpersonen rund um den gesamten Computerbedarf. Im Hauptberuf arbeitet er als Technischer Verantwortlicher für IT an einem Forschungsinstitut in Hamburg. Weiter ist FO als Entspannungstrainer und Outdoorcoach in den Bereichen Teambildung und Motivation mit Schwerpunkt „Achtsamkeit“ unterwegs.