Archiv der Kategorie: Computertips

Fragen zum Internetrecht

Fragen zum Internetrecht

Diese werden auf der Webseite der Rechtsanwälte Wilde Beuger Seumecke in kurzen Videos erklärt.

Hier erhälst du aktuellste Rechtsprechung aus dem Internetrecht, Berichte über neuste Gesetze, Gesetzesvorhaben und Urteile und Tipps und Rat bei Abmahnungen.

Solltest du Unterstützung in einem Streitfall benötigen, helfen die Anwälte bundesweit.

 

Sicherheit für Deinen WordPress Blog

Sicherheit für Deinen WordPress Blog 

Du betreibst Selber einen WordPress Blog ?

Ich empfehle jedem Betreiber eines Blogs, diesen entsprechend abzusichern. Warum? Die Standardeinstellungen lassen nur einen begrenzten Schutz zu und machen es potentiellen Angreifern leicht, diesen anzugreifen und zu hacken.

Daher gilt es, neben einigen einfachen Änderungen mit zus. Plugins deinen Blog zu sichern. Sicherheit für Deinen WordPress Blog weiterlesen

Mit Keepass Passwörter speichern

Mit Keepass deine Passwörter speichern

Kennst du das auch? Du hast dutzende von Programmen und Internet Seiten, die mit Passwörtern versehen sind. Für jede Internet Präsenz empfiehlt sich ein eigenes Passwort, damit nicht der Verlust des Selbigen dazu führt, dass jeder damit auf alle deine Präsenzen zugreifen und Datendiebstahl durchführen kann. Sollen diese nicht zu einfach zu knacken sein, sollten diese natürlich auch eine gewisse Länge haben und kryptisch sein.

Wenn du bisher Passwörter nutz wie z.B. Start123 oder Baum! oder vielleicht auch Waldi2007, weil dein Hund vielleicht so heißt, dann sind das alles Passwörter, die sehr leicht zu hacken sind und daher ausgetauscht gehören.

Mit Keepass Passwörter speichern weiterlesen

Sicherer SMS-Ersatz: Warum Threema das bessere Whatsapp ist – Digital | STERN.DE

Interessante Alternative zu WhatsApp.
Threema nutzt eine Kryptographie Software für eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung. Die Daten sind nach aktuellen Quellen bisher nicht zu hacken, und sind auf dem gesamten Weg verschlüsselt. Dazu wird die Nachricht jeweils über den öffentlichen Schlüssel des Empfängers verschlüsselt, indem aus diesem und dem privaten Schlüssel des Absenders ein weiterer Schlüssel gebildet wird. Dieser ist dann nur noch vom Empfänger zu öffnen.

Gerade WhatsApp ist in der Vergangenheit schon häufig aufgrund von Sicherheitslücken negativ aufgefallen.

Mehr zu dem Thema auf Stern.de

Sicherer SMS-Ersatz: Warum Threema das bessere Whatsapp ist – Digital | STERN.DE.

LKA-MV: Warnung vor aktueller Variante eines Erpressungstrojaners (Ransomware) | Highwaynews.de

Über die Notwendigkeit von Softwareaktualisierungen und den Einsatz von Virenscannern berichtet die Highwaynews.

Interessant an diesem Artikel ist auch, das mittlerweile auch Mac- und Linuxsysteme angegriffen werden, womit meine Ansicht, das auf allen Betriebssystemen ein AntiViren Programm installiert werden sollte, bestätigt wird. Gerade von Mac Usern wurde immer wieder behauptet, es würden keine Viren geben, die diese Systeme befallen.

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Lassen Sie sich eines Besseren belehren und kümmern Sie sich um ausreichenden Schutz, bevor es zum Befall des Systems kommt.

Den Artikel können Sie unter LKA-MV: Warnung vor aktueller Variante eines Erpressungstrojaners (Ransomware) | Highwaynews.de. lesen.

Für weitere Unterstützung wenden Sie sich an den IT Administrator Ihres Vertrauens.

Verschlüsselung von Daten und E-Mails

Wer viel unterwegs ist und mit vertraulichen Daten hantiert oder vertrauliche Daten über den unsicheren Kanal der E-Mail versendet, sollte sich Gedanken um eine Verschlüsselung der Daten machen, damit diese im Falle eines Diebstahls geschützt sind.
Gerade auch im Falle des Versendens von Personendaten ist entsprechende Vorsicht geboten, will man sich keinen Ärger mit den Datenschützern einhandeln.

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Als Programm der Wahl nutze ich GPG4Win für die Verschlüsselung meiner Daten. Das Verfahren, das dahinter steht, ist PGP (Pretty Good Privacy). Mit diesem Verfahren werden zwei Schlüssel erzeugt, ein Private-Key und ein Public Key. Wie die Namen schon sagen, sind die Schlüssel entsprechend zu behandeln. Der Private Key sollte an einem sehr geschützten Ort liegen und nicht weitergegeben werden, wo hingegen der Public Key öffentlich zugänglich ist.
Wenn ich nun eine Datei verschlüsseln möchte, die nur mir zugänglich sein soll, so verschlüssel ich diese mit dem Public Key. Einmal verschlüsselt, kann die Datei nur noch mit dem Private Key entschlüsselt werden. Entsprechend verschlüssel ich Daten und Mails, die ich versenden möchte, mit dem Public Key des Empfängers. Damit ist sicher gestellt, dass nur die Person-/en die Datei entschlüsseln können, die im Besitz des Private Key sind.

Ein weiteres Feature ist die Erzeugung einer Digitalen Signatur mit dem Private Key. Mit einer digitalen Signatur kann dann der Empfänger über Ihren Public Key feststellen, dass Die Mail tatsächlich von Ihnen kommt. Eine ausführliche Beschreibung zum Programm gibt es auf der Webseite von GPG4Win

Aber nun mal zur Funktion:
Nach der Installation von GPG4Win wird Kleopatra gestartet und ein Schlüsselpaar erzeugt. Über Datei – Neues Zertifikat kommt ein Auswahlfenster. Hier kann OpenPGP oder X.509 ausgewählt werden. X.509 setzt eine CA voraus, die das Zertifikat beglaubigt. Für den privaten Einsatz genügt OpenPGP aber aus.

Anschließend werden die entsprechenden Felder ausgewählt. Über die Erweiterten Einstellungen kann noch die Stärke des Schlüssels sowie die Verwendung ausgewählt werden, wenn dieses gewünscht ist. Ich lasse alles in den Standard Einstellungen. Nach einer Überprüfung der Daten werden diese dann bestätigt. Im nächsten Schritt werden Bewegungen mit der Maus und die Eingabe einer Passphrase, also eines Passwortes, angefordert. Das Passwort sollte gut gewählt und nicht vergessen werden. Ich empfehle für ein gutes Passwort eine Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen und einer minimalen Passwortlänge von 8 Zeichen.

Ist das geschehen, wird das Schlüsselpaar erzeugt. Nun kann dieses gesichert werden, was ich empfehle, per Mail versendet werden oder auf einen Zertifikatserver geladen werden.Meinen Public Key versende ich gerne auf Anfrage, sollten Sie mir etwas verschlüsselt zusenden wollen. So kann jeder, der mir eine verschlüsselte Datei senden will, sich diesen von dort besorgen oder ich sende diesen per Mail.

Wer zum Verschlüsseln keine Software hat, aber vor der Aufgabe steht, Texte verschlüsselt zu versenden, kann auf den Online Dienst Javascript PGP Encryption Service zurückgreifen und dort die Dateien mit dem Public Key des Empfängers verschlüsseln.

Wer es noch einfacher möchte, kann auf den Dienst von http://geheim.zipzaps.de/ zurückgreifen und dort den Text mit 256-bit AES mit einer Passphrase zu verschlüsseln. Der Empfänger benötigt dann nur noch die Passphrase zum Entschlüsseln.

 

 

Datenschutz auf Online Diensten

In der FAZ vom 11.06.2013 auf Seite 31 fand sich ein sehr interessanter Artikel zum Thema Datenschutz, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Darin wird das bestätigt, worauf meine Kollegen und ich immer wieder hingewiesen haben, nämlich das die Nutzung von Online Diensten – insbesondere den amerikanischen – mit Vorsicht zu betrachten ist, ja sogar davon abgeraten wird. Auch von der Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook wird abgeraten.

Soweit möchte ich gar nicht gehen, ich weise nur immer wieder darauf hin, dass wir genau überlegen sollten, was wir im Internet verbreiten, und uns davor hüten sollten, vertrauliche Daten ins www zu stellen.

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Für alle zum nachlesen hier der Artikel.

Datenschutz

Wo ich nicht so ganz zustimmen kann, ist der Tip, bei der Wahl der E-Mail Server auf entsprechende Anbieter zu verweisen – da frage ich mich, wie diese sicherstellen wollen, dass von uns versendete Mails nicht doch über amerikanische Server laufen?

Mein Mittel der Wahl ist es, jetzt nicht in Panik zu verfallen. Sofern wir kritische Daten haben, die wir im Online Speicher sichern oder per Mail versenden wollen, empfehle ich diese über eine Verschlüsselung laufen zu lassen und erst dann auf diesen Medien zu speichern.
So ist der Zugriff auf die Daten zumindest stark erschwert!

Wie eine solche Verschlüsselung durchgeführt werden kann und was sich sonst noch so damit anstellen lässt, werde ich in Kürze in einem weiteren Beitrag veröffentlichen.

 

Filmdokumentationen mit Freeware downloaden

Schon oft stand ich vor dem Problem, einen Film, eine Dokumentation auf ARD, ZDF, ARTE usw. für später herunterladen wollte.

Das Problem dabei ist, dass es sich hierbei um Streams handelt, die sich nicht so ohne Weiteres mit Download Helpern und Co herunterladen lassen.Aber es gibt auch dafür eine Hilfe.

Die Lösung ist einfach wie genial:
Sie heißt vavideo. Bei vavideo handelt es sich um ein Online Tool zum Download der Streams. Einmal registriert kann man sich hier anmelden und nach den Videos suchen. Mit Vavideo lassen sich Videos aus ARD, ZDF, NDR, Arte, 3sat, WDR, BR und SWR laden.

Über die erweiterte Suche lässt sich die Dokumentation sehr schnell finden und dann herunterladen. Dazu können unterschiedliche Qualitäten ausgewählt werden. Im Anschluß steht der Download als mp4-Datei zur Verfügung.

Der Download von Filmen von ARD, ZDF, MDR, N24, RTL 2, arte und Kabel eins klappt auch mit dem Stream Transport.

ORF Mediathek Downloads klappen mit dem SDP Downloader.

MTV, VIVA, Pro 7, Kabel 1, gelingt mit Bandicam.

Für RTL gibt es bisher keine mir Bekannte Möglichkeit, Streams herunterzuladen. Bei RTL besteht die Möglichkeit, für den Download von Filmen zu bezahlen.

Mit dem VSO Downloader lassen sich Streams von DailyMotion, Yahoo, Google Videos,
YouTube, Facebook, Vimeo, Metacafe, Myspace und mehr herunterladen.

Downloads von Videos auf Discovery Channel sollen mit GetFLV oder dem YouTube FLV Downloader funktionieren – nur sind diese Tools leider kostenpflichtig.

Sollte jemand Ergänzungen haben, freue ich mich über entsprechende Kommentare. Oder Ihr schickt mir eine Mail und ich pflege diese dann ein.