Archiv der Kategorie: Computer Tips

Allgemeine Tips und Sicherheitshinweise zur Fehlerbehebung.

Mit Keepass Passwörter speichern

Mit Keepass deine Passwörter speichern

Kennst du das auch? Du hast dutzende von Programmen und Internet Seiten, die mit Passwörtern versehen sind. Für jede Internet Präsenz empfiehlt sich ein eigenes Passwort, damit nicht der Verlust des Selbigen dazu führt, dass jeder damit auf alle deine Präsenzen zugreifen und Datendiebstahl durchführen kann. Sollen diese nicht zu einfach zu knacken sein, sollten diese natürlich auch eine gewisse Länge haben und kryptisch sein.

Wenn du bisher Passwörter nutz wie z.B. Start123 oder Baum! oder vielleicht auch Waldi2007, weil dein Hund vielleicht so heißt, dann sind das alles Passwörter, die sehr leicht zu hacken sind und daher ausgetauscht gehören.

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Spam-Welle rollt über Yahoo-Konten | heise Security

Spam-Welle

Wieder einmal werden Anwender mit einer Flut von Spam Mails überrollt.

Jetzt betrifft es Konten von Yahoo. Die Täter sind auf einem bisher nicht bekannten Weg an die Kontaktdaten der Konteninhaber gelangt und versenden an diese jetzt vermehrt Mails mit entsprechenden Links zu Webseiten.

Damit erhöht sich natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass Empfänger der Mails diese öffnen, denn Sie vertrauen ja dem Versender. Da es sich bei den Mails ausschließlich um Textmails mit einem Browserlink enthalten, werden diese von den Mailsystemen auch nicht als Spam erkannt und landen daher im Posteingang.

Ob nun von Yahoo, AOL oder einem anderen Provider, es ist in jedem Fall immer mit Obacht vor zu gehen, wenn in einer Mail ohne Text ein Link zum klicken auffordert.

Häufig holt man sich über diese dann selbst einen Trojaner auf seinen Rechner und wird so selber zum Opfer.

Den Bericht von Heise gibt es unter
Spam-Welle rollt über Yahoo-Konten | heise Security.

Vorsicht Falle: So zocken Kriminelle Facebook-Nutzer mit falschen Profilen ab

Auf der Seite von e-Recht 24 bin ich auf folgenden Artikel gestoßen, den ich euch auf diesem Wege weitergeben möchte.

Kriminelle haben sich einen neuen Trick einfallen lassen, mit dem sie Facebook-Nutzer relativ einfach um ihr Geld bringen. Dazu brauchen sie nur eine Handynummer und die Zusendungs eines Zahlencodes.

So funktioniert der Betrug

Die Kriminellen legen ein gefälschtes Profil an oder hacken direkt das Profil eines Facebook-Freundes. Dann senden sie dem Betroffenen eine Nachricht mit der Frage nach der Handynummer. Eine Mutter wurde beispielsweise mit dem Account einer Freundin ihrer Tochter angeschrieben, so dass diese denken musste, dass sie möglicherweise in Not ist und Hilfe braucht. Anschließend senden die Kriminellen einen Zahlencode via SMS und bitten darum, diesen Zahlencode über Facebook zuzusenden.

Zuvor hatten sich die Betrüger bei einem Online-Bezahldienst mit der Handynummer der Betroffenen und dem Zahlencode bei einem Bezahldienst angemeldet und konnten nun auf Kosten der Mutter im Internet einkaufen. Als man der Mutter weitere Zahlencodes zusendete, wurde sie misstraurisch und bestand auf einen Anruf. Daraufhin erhielt sie per SMS seltsame Nachrichten, die im schlechten Deutsch verfasst wurden. Erst dann wurde ihr klar, dass sie möglicherweise auf einen Trick hereingefallen war.

Vorsicht Falle: So zocken Kriminelle Facebook-Nutzer mit falschen Profilen ab.

Sicherer SMS-Ersatz: Warum Threema das bessere Whatsapp ist – Digital | STERN.DE

Interessante Alternative zu WhatsApp.
Threema nutzt eine Kryptographie Software für eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung. Die Daten sind nach aktuellen Quellen bisher nicht zu hacken, und sind auf dem gesamten Weg verschlüsselt. Dazu wird die Nachricht jeweils über den öffentlichen Schlüssel des Empfängers verschlüsselt, indem aus diesem und dem privaten Schlüssel des Absenders ein weiterer Schlüssel gebildet wird. Dieser ist dann nur noch vom Empfänger zu öffnen.

Gerade WhatsApp ist in der Vergangenheit schon häufig aufgrund von Sicherheitslücken negativ aufgefallen.

Mehr zu dem Thema auf Stern.de

Sicherer SMS-Ersatz: Warum Threema das bessere Whatsapp ist – Digital | STERN.DE.

Warum der Adobe-Hack noch viel schlimmer ist als bisher angenommen – Und warum du garantiert betroffen bist! » t3n

Der Angriff auf Adobe ist seltsamerweise nur wenig bekannt gemacht worden, betroffen sind über 150 Mio. User.
Hacker konnten ältere Datenbank Backups mit Passwörtern hacken.
Diese sind zwar mit 3DES verschlüsselt, wie lange diese aber noch geschützt sind, ist fraglich.

Wer sichergehen will, dass er nicht betroffen ist, kann unter https://lucb1e.com/credgrep/ dieses überprüfen.

Den gesamten Artikel empfehle ich jedem zu lesen.

Warum der Adobe-Hack noch viel schlimmer ist als bisher angenommen – Und warum du garantiert betroffen bist! » t3n.

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Warum der Adobe-Hack noch viel schlimmer ist als bisher angenommen – Und warum du garantiert betroffen bist! » t3n

Der Angriff auf Adobe ist seltsamerweise nur wenig bekannt gemacht worden, betroffen sind über 150 Mio. User.
Hacker konnten ältere Datenbank Backups mit Passwörtern hacken.
Diese sind zwar mit 3DES verschlüsselt, wie lange diese aber noch geschützt sind, ist fraglich.

Wer sichergehen will, dass er nicht betroffen ist, kann unter https://lucb1e.com/credgrep/ dieses überprüfen.

Den gesamten Artikel empfehle ich jedem zu lesen.

Warum der Adobe-Hack noch viel schlimmer ist als bisher angenommen – Und warum du garantiert betroffen bist! » t3n.

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